Die 3 bekanntesten (wie Runtastic) und die 5 spannendsten Fitness Apps – Librations

Es gibt 3 Apps, die (fast) jeder kennt: Freeletics, Runtastic und 7 Min Workout. Diese 3 Apps sind millionenfach auf Smartphones installiert. Warum eigentlich?

Was bieten Dir diese Apps? Wieso sind sie so verbreitet? Welche davon solltest Du kennen und warum solltest Du sie nutzen?

Und: 5 noch fast unbekannt Fitness Apps, die Du unbedingt kennen solltest!

Teil 2: 

3 Apps, die (fast) jeder kennt:

Freeletics, Runtastic und 7 Min Workout 

Runtastic – Der Marktführer

https://www.runtastic.com/de

Was bietet mir die App?

Im Fokus der kostenfreien „Runtastic“ App: Darstellung der Outdoor Trainingsaktivitäten auf einer Karte und statistische Auswertung der Daten für den Nutzer. Runtastic ermöglicht außerdem, seine Lauferfolge mit anderen zu teilen und ermöglicht Vergleiche und Challenges.

Screenshots Runtastic

Bildquelle: Runtastic

Ab wann muss ich bezahlen?

Ich persönlich komme mit der Free Version hervorragend zurecht. Die Premium-Version kostet einmalig 4,99 €, damit kann man auch die Herzfrequenz pro Aktivität aufzeichnen lassen (mit Extra Pulsmesser), Flüssigkeitsbedarf anzeigen lassen usw.. Für Routen, Intervalltrainings oder individuelle Workouts zahlt man monatlich 9,99 € oder einen Jahresbeitrag v. 59,99 €. Auch „Story Runs“ müssen einzeln bezahlt werden.

Für wen?

Für jeden, der Outdoor unterwegs ist und seine Trainings und Strecken, Geschwindigkeiten und Fortschritte im Überblick behalten möchte.

Wie erfolgreich ist die App?

2009 gestartet, gehört Runtastic inzwischen zu Adidas, hat über 160 Mio. Downloads, mehr als 80 Millionen registrierte Nutzer, zahlreiche weitere Apps und eine großes Angebot an Tracking Geräten (Uhren, Brustgurte, Armbänder, etc.).

Wie hat Runtastic das geschafft?

2009 gab es – zumindest in Deutschland – noch nicht diesen Hype um Fitness Apps. Runtastic war eine der ersten Apps, die sich sehr rasch verbreiteten und die Verbindung mit der Online Community recht rasch mit anboten. Die rasante Verbreitung von Smartphones half auch, dass bald „jeder“ Läufer von Runtastic sprach. Seitdem sind Fitness Apps stark im Aufschwung, und vorneweg Runtastic.

Warum Du die App ausprobieren solltest:

Die Wahrscheinlichkeit ist gering, dass Du sie noch nicht herunter geladen hast, wenn Du regelmäßig läufst. Bist Du aber z.B. Laufanfänger oder möchtest mal wissen, wie lange eigentlich die Strecke zum Büro ist, die Du mit dem Rad fährst, oder Dir die gewanderte Strecke hinterher auf der Karte anschauen möchtest – dann kann die Runtastic-App das hervorragend. Auch wenn es inzwischen natürlich auch zahlreiche andere Möglichkeiten gibt.

Zitat Nico Plögert

www.opentabs.de

 

Freeletics – die Münchner auf der Überholspur

https://www.freeletics.com/de

Was bietet mir die App?

Die Freeletics Workouts, die die Namen griechischer Götter tragen, sind kurz und hochintensiv und setzen ausschließlich das eigene Körpergewicht ein. Die Übungen sind immer und überall durchführbar: zu Hause, im Park oder auf Reisen. Der Slogan von Freeletics ist „WERDE ZUR STÄRKSTEN VERSION DEINER SELBST“. Viel stärker als Runtastic setzte Freeletics von Anfang an auf den Community-Effekt – und zwar Offline! Zahlreiche Freeletics-Facebook-Gruppen verabreden sich regelmäßig zum „Apollon“ etc. So kann jeder „Free Ahtlete“ sportliche Freunde finden, mit denen er sich vergleichen kann und sich gegenseitig anspornen kann. Der Wettbewerb in der Community steht auch tatsächlich im Vordergrund und soll zur Motivation beitragen, bald bessere Ergebnisse zu erzielen als die anderen.

Screenshots Freeletics

Bildquelle: Freeletics

Ab wann muss ich bezahlen?

In der Free-Version sind ein paar Workouts enthalten. Für den Freeletics Coach und den Freeletics Ernährungsguide muss man bezahlen. Der Freeletics Coach ist letztlich der Trainingsplan, den Du für den Zeitraum von 3, 6 oder 12 Monaten mit Freeletics bekommst. Der Zugang zum Coach kostet je nach Zeitraum 34,99 € für 3 Monate, 59,99 € für 6 Monate  oder 79,99 € für 12 Monate. Der Freeletics Ernährungsguide hilft Dir dabei, Dich richtig zu ernähren und Deinen Erfolg mit Freeletics nicht durch falsche Ernährung in Gefahr zu bringen. Der Zugang zum Ernährungsguide kostet einmalig 29,90 €.

Für wen?

Für jeden, der keine Lust auf ein Fitness-Studio hat, dennoch seine Muskeln trainieren möchte, dies aber allein zu Hause nicht konsequent und diszipliniert durchhält. Auch für jeden, den Wettbewerb und Konkurrenz motivieren. Allerdings sind die Übungen nicht für Sport-Anfänger geeignet sondern auf sehr hohem/anstrengenden Niveau (wie z.B. Liegestütze kopfüber im Handstand an der Wand…).

Wie erfolgreich ist die App?

Freeletics hat sich in den letzten zwei Jahren zum echten Fitness-Hype entwickelt. Gegründet in 2013, weist Freeletics bereits heute 8 Mio. Nutzer in über 160 Ländern vor und beschäftigt über 120 Mitarbeiter. Pro Tag registrieren sich 12.000 weitere Nutzer. Freeletics gehört damit zu den erfolgreichsten Fitnessbewegungen weltweit.

Wie hat Freeletics das geschafft?

Die kompletten Workouts und die Motivation durch den Anschluss an Freeletics-Gruppen, mit denen man sich dann regelmäßig verabredet, trifft offensichtlich den Nerv der Zeit. Neue Leute kennenlernen und Übungen, die mir die App vorgibt. Auf der Webseite gibt es überzeugende Vorher-Nachher-Beispiele, die als Vorbilder dienen.

Warum Du die App ausprobieren solltest:

Falls
– Dich der Hype noch nicht erfasst hat und
– Du noch kein „Free Athlete“ bist,
– Du neue sportliche Leute kennenlernen möchtest,
– Du Dich gerne mit anderen misst und
– Du keine Lust auf Standard-Trainings in Fitness-Centern hast,
– Du aber generell schon sportlich und ehrgeizig, oder sagen wir motiviert unterwegs bist,

dann bietet Freeletics sicherlich ein gutes Angebot, das es lohnt, auszuprobieren.

Naja, noch ein Grund ist, dass Du bei den Diskussionen, welche die „beste“ Fitness-App ist, mitreden kannst. :-)

 

7 Min Workout – die wirklich virale App

http://7minworkoutapp.net/#about

Was bietet mir die App?

Pro Tag sind 12 Übungen à 30 Sekunden an der Belastungsgrenze durchzuführen. Mit Pausen dauert das Training 12 Minuten. Auch diese App baut ausschließlich auf das eigene Körpergewicht. Zu den Übungen gehören auch „Hampelmann“, Liegestütze und Kniebeuge – haben aber viel coolere Namen. Durch das gleichzeitige Training von Ausdauer und Kraft sollen mit diesem hochintensiven Intervalltraining dieselben Trainingserfolge wie mit einem ausgedehnten Ausdauertraining erreicht werden – in wesentlich geringerer Zeit. Auf einer Anstrengungsskala von 1 bis 10 solltest Du Dich bis zur 8 treiben können!

Das 7-Minuten-Fitnessprogramm basiert auf wissenschaftlichen Untersuchungen des American College of Sports Medicine http://www.acsm.org/ . Leider bieten die „7 Minuten“-Apps vergleichsweise wenige Übungen und kaum Abwechslung beim Training.

Screenshots 7 Minutes

Bildquelle: 7 Min Workout

Ab wann muss ich bezahlen?

Alle Apple-Fans zahlen sofort 2,99 €, Android-User nutzen die App zunächst kostenfrei und zahlen später 1,44 € bis 2,20 € für In-App-Käufe.

Für wen?

Für Workaholics und Alltags-Gestresste, die sich stets in kurzer Zeit selbst zum (Quasi-)Maximum pushen können, um Zeit zu sparen. Für alle, die keinen Wert auf stets neue Übungen und Abwechslung wünschen, sondern einfach nur zeiteffizient trainieren möchten. Die Übungen sind nichts für Untrainierte! Weder in der Intensität noch in der Beschreibung – Du solltest Dich auskennen, damit keine Fehlhaltungen Dir bald den Spaß verderben.

Wie erfolgreich ist die App?

Seit Juli 2013 in den App Stores verfügbar, ist die App heute bereits in über 15 Ländern verfügbar und über 10 Mio. Mal heruntergeladen worden. Sie wird in zahlreichen Fitness App Tests vorgestellt. Und das obwohl die Webseite spartanischer nicht sein könnte – diese App scheint ein wirklich viraler Hit zu sein!

Wie hat 7 Min Workout das geschafft?

Die Trainingsmethode basiert auf einer Studie, die im Artikel „The Scientific 7-Minute Workout“ in der New York Times vorgestellt wurde.

http://well.blogs.nytimes.com/2013/05/09/the-scientific-7-minute-workout/?_r=0

Vielleicht hat dieser Artikel dazu beigetragen? Ansonsten fällt die Webseite der Kanadier eher durch extreme Zurückhaltung auf – nur 3 Blog-Artikel in 2013 (sonst gar keine) oder auch die Entschuldigung im „Über uns“ für verzögerte Reaktionen auf Support-Mails aufgrund des kleinen Teams.

Warum Du die App ausprobieren solltest:

Um für Dich festzustellen, ob Du Dich immer wieder bis zur Belastungsgrenze treiben kannst.
Um Zeit zu sparen.

 

5 Apps die noch (fast) niemand kennt – zu Unrecht!

Hier stellen wir Euch 5 Fitness Apps vor, die im Vergleich zu Freeletics, Runtastic und 7 Min Workout noch unbekannt sind. Die ersten 3 dieser 5 liegen im Google Play Store noch unter 5.000 Downloads, die letzten beiden sind dort noch gar nicht zu finden. Aber wir denken, dass sich das bald ändern wird!

Was diese 5 Apps Euch zu bieten haben, was sie einzigartig macht, warum Ihr sie kennen und nutzen solltet, haben wir hier aufgelistet:

 

Moveguard – der echt gesunde Trainingsplan!

http://www.moveguard.de/de/home/

Was bietet mir die App?

Gesundheits-Check, Trainingsplan und Trainingsbegleiter (Dokumentation) für Ausdauersportarten:

Wenn Du die App zum ersten Mal öffnest, startet der Gesundheitscheck: Du gibst Deine Daten ein (Bauchumfang, Körpergröße, Körpergewicht, Ruhepuls und Blutdruck) und die App ermittelt Deinen aktuellen Gesundheitsstatus. Sie zeigt an, ob die Werte im Normalbereich liegen oder ob potenzielle Risikofaktoren (wie z.B. Bluthochdruck, Übergewicht, hohe Herzbelastung) vorliegen. Auf der Basis dieser Vitalwerte wird dann Dein wirklich individueller und gesunder Trainingsplan entwickelt. Egal ob Du Fahrrad Fahren, Joggen, Schwimmen oder Walken möchtest.

In den Trainingsplänen und im Gesundheits-Check sind die neuesten sportwissenschaftlichen und sportmedizinischen Erkenntnissen, langjährige Erfahrung und state-of-the-art-Technologie integriert.

Screenshots moveguard

Bildquelle: moveguard

Ab wann muss ich bezahlen?

Der Download ist kostenfrei, der Gesundheits-Check auch. Deinen individuellen Trainingsplan kaufst Du in der App für 9,99 €.

Für wen?

Für jeden, der Wert auf die Gesundheit legt. Dem die Gesundheit wichtiger ist als besser zu sein als andere Mit-Trainierende (s. oben – Freeletics).

Wie erfolgreich ist die App?

Die App liegt noch bei unter 5.000 Downloads bei Google und Apple – aber bei so einer tollen Alleinstellung, wird sich das doch sicher bald ändern. J

Warum Du die App ausprobieren solltest:

Um die tolle Gelegenheit zu nutzen, Dir Deinen Gesundheitsstatus ermitteln zu lassen. Deine Vitalwerte kannst Du selbst messen oder dich durch einen Arzt oder Apotheker unterstützen lassen.

Und um darauf aufbauend wirklich gesund und zu Deiner Gesund passend zu trainieren.

 

PowerTraxx – der stets aktualisierte und optimierte Trainingsplan

https://www.powertraxx.de/

Was bietet mir die App?

GPS-Tracking für Mountain Bike, Laufen, Ski und weitere Outdoor-Sportarten.

Mit PowerTraxx dokumentierst und analysierst du deine Touren und Aktivitäten absolut zuverlässig, präzise und umfassend „wie nie zuvor“ (laut Webseite). Deine Trainingsaufzeichnungen werden im Portal gespeichert und mit Fotos, Kennzahlen und Diagrammen informativ aufbereitet. Dieses Sporttagebuch kannst Du über einen „virtuellen, persönlichen Trainer“ erweitern, der Dich im Training basierend auf Deinen realen gespeicherten Trainingsdaten stets weiter optimiert. Hier bekommst Du keinen statischen Trainingsplan! Sondern einen Trainingsplan, der auf Deinem Trainingsstand aufbaut und sich stets neu anpasst, damit Du Deine Ziele, die Du hinterlegst, erreichen kannst.

Screenshots PowerTraxx

Bildquelle: PowerTraxx

Ab wann muss ich bezahlen?

Einige Statistiken, einige Analysewerkzeuge und alle Daten zur Trainingsanalyse sind für 3,99 € monatlich zu erwerben.

Für wen?

Engagierte Hobbysportler bis hin zu Profisportlern, bei denen der „echte“ Coach die Auswertungen des Portals nutzen kann, um seinen Schützling stets weiter zu optimieren.

Wie erfolgreich ist die App?

Die App liegt noch bei unter 5.000 Downloads bei Google und Apple – aber auch hier sind wir uns sicher, dass sich das bald ändern wird. J

Warum Du die App ausprobieren solltest:

Wenn

  • Dir die Trainings-Daten einer Runtastic nicht ausreichen,
  • Du auf einen Halbmarathon trainierst oder
  • an einem Mountainbike Rennen teilnehmen möchtest,

solltest Du die Möglichkeiten des stets an Dein echtes und aktuelles Trainingsniveau angepassten Trainingsplan unbedingt kennenlernen!

 

cosinuss° One – Vitalwerte messen beim Laufen

https://www.cosinuss.com/de

Was bietet mir die App?

Die App von Cosinuss° One bietet Dir am meisten Mehrwert, wenn den den im Ohr tragbaren Sensor verwendest, der neben der Pulsfrequenz auch die Körpertemperatur des Sportlers kontinuierlich erfasst und an das Smartphone, die Sportuhr oder an ein anderes Gerät sendet. Ansonsten kannst Du aber auch von anderen Brustgurten oder Sensoren Deinen Puls an die App schicken, dann sind die Auswertungen lediglich um die Dimension der Temperatur eingeschränkt, sonst kannst Du aber alles ganz normal nutzen.

Bei Cosniuss° geht es also um Pulsfrequenz und Herzratenvariabilität und eine mobile und kontinuierliche Körpertemperaturmessung. Mit der Überwachung der Körpertemperatur während dem Sport will Cosinuss° ermöglichen, dass:

  • das Hydrationslevel des Sportlers kontinuierlich überwacht,
  • die Berechnung der verbrannten Kalorien wesentlich genauer errechnet,
  • Hitzeerkrankungen (Hitzschlag/Unterkühlung) frühzeitig erkannt und
  • die Leistungsbestimmung und damit die Trainingssteuerung wesentlich verbessert werden kann.

Screenshots Cosinuss

Bildquelle: Cosinuss°

Ab wann muss ich bezahlen?

Die App ist für iOS und für Android kostenfrei, wenn Du sie mit Deinem schon vorhandenen Brustgurt oder Sensor nutzen möchtest. Falls Du Deine Körpertemperatur beim Training mit messen möchtest, um Dein Training noch besser steuern zu können, kannst Du den Ohr-Sensor von cosinuss° für 149,90 € kaufen. Den Sensor kannst Du übrigens über die App “over-the-air” updaten. Wenn das nicht praktisch ist!

Für wen?

Ambitionierte, technik-liebende Ausdauersportler bis hin zu Profi-Sportlern. Jan Frodeno, der deutsche Triathlon-Held, hat den Sensor von Cosinuss° bereits beim Training eingesetzt.

Wie erfolgreich ist die App?

Die App liegt noch bei unter 5.000 Downloads bei Google und Apple – aber auch hier sind wir uns sicher, dass sich das bald ändern wird. J

Warum Du die App ausprobieren solltest:

Damit Du Überforderungen während Deiner Trainingseinheiten sofort signalisiert bekommst und nicht in die Überhitzung „reinläufst“, die eine längere Regeneration erfordert.

Damit Du Deine Leistungsgrenzen sehr viel genauer bestimmen kannst.

Um Dich besser auf sportliche Ziele wie einen Marathon oder Triathlon vorbereiten zu können.

 

Asana Rebel – Dein Yoga Energy Boost!

http://www.asanarebel.com/

Was bietet mir die App?

Asana Rebel ist Dein Yoga Energy Boost: Das dynamischste Yoga System der Welt für die Hosentasche (laut Webseite). Die Yoga Workouts von Asana Rebel sind an den Fitnesslevel und Ziele des Trainierenden angepasst. Dazu bekommst Du täglich aktualisierte Inspiration mit den Yoga und Happiness Tipps. Na wenn das nicht glücklich macht. :-)

Screenshots Asana Rebel

Bildquelle: Asana Rebel

Bei Asana Rebel folgen die Workouts nicht strikt der einen oder anderen Yoga-Ausrichtung. Vielmehr werden die für DICH passenden Übungen zusammengestellt. Und das stets aktualisiert – Du bekommst nicht einfach einen Trainingsplan, der dann für immer so bleibt.

Ab wann muss ich bezahlen?

Die Basisnutzung ist kostenlos, um weiteren Content bzw. Features freizuschalten bezahlst Du eine monatliche Gebühr (12,99 €) oder jährliche Gebühr (94,99 €). Ergänzt wird die App durch Yogafashion, Yogamatten und -zubehör aus dem Asana Rebel Shop.

Für wen?

Für alle Yoga-Begeisterten, die keinen Wert legen auf genau die eine oder andere Yoga-Stilrichtung wie Anusara, Svananda, Vini oder Hatha. Für alle, die jederzeit und überall ihr passendes Yoga Workout machen möchten und nicht bereits in Yogakursen in Studios eingeschrieben sind.

Wie erfolgreich ist die App?

Im Google Play Store konnten wir die App noch nicht finden. Im iTunes Store ist sie seit dem 6. April downloadbar. Da kann es also noch nicht sooo viele Downloads geben. Da aber hinter der Asana Rebel mit Asana Yoga http://www.asanayoga.de/ die größte und aktivste deutschsprachige Yoga Community steht, hören wir sicherlich bald mehr von dieser App.

Warum Du die App ausprobieren solltest:

Weil sich die Gründer vornehmen, dass du mit ihnen kraftvoll, glücklich und gesund durchs Leben gehst. Das ist es doch wert, auszuprobieren. :-)

 

kaia – die App gegen chronische Rückenschmerzen

http://www.kaia-health.com/

Was bietet mir die App?

Die Anwendung soll Dich an der Hand nehmen mit dem Ziel, dass Du wieder rücken-schmerzfrei leben kannst. Das auf Deine individuellen Bedürfnisse angepasste Programm wird durch einen qualifizierten Coach begleitet.

Screenshots kaia

Bildquelle: kaia

Ab wann muss ich bezahlen?

Leider haben wir keine Informationen über die Kosten erhalten. Das 1:1-Coaching wird aber sicherlich kostenpflichtig sein.

Für wen?

Für jeden mit Rückenschmerzen, der nicht auf Termine in Physiopraxen warten möchte oder keine Lust hat, immer zum Arzt rennen zu müssen, um wieder ein Rezept für eine Behandlung in der Physiopraxis zu bekommen. Für jeden, der bereit ist, dafür zu zahlen, dass er eine digitale aber individualisierte Betreuung bekommt.

Wie erfolgreich ist die App?

Diese App haben wir mit reingenommen, weil sie kürzlich auf der „Burda Startup-Night“ in München den ersten Platz belegte. Das Team ist mit der App aber noch so früh dran, dass wir nicht viel finden konnten. Wir konnten die App weder bei iTunes noch im Google Play Store finden. Wir freuen uns aber darauf, bald mehr über diesen virtuellen Rücken-Coach zu erfahren!

Warum Du die App ausprobieren solltest:

Wenn sie dann mal verfügbar ist: Um etwas gegen Deine Rückenschmerzen zu tun.

Aber: etwas müssen wir wohl noch warten – denn momentan ist das Angebot noch nicht auffindbar. Auch die Webseite ist noch arg zurückhaltend mit Informationen. Auf der Facebook Fanpage gibt’s auch noch keine wesentlichen weiteren Infos.

Abwarten was draus wird. :-)

 

Wir freuen uns über Deinen Kommentar, welche Fitness App hier noch unbedingt erwähnt gehört! Welches ist Deine Lieblings-App?

 

Weiterlesen:

Teil 1: Freeletics, Runtastic & Co: Sinn oder Unsinn der Nutzung von Fitness Apps! Mit einem Kommentar von Achim Achilles

Teil 3: Die Datenkrake: Der Überblick über Deine Fitness-Daten: Angstszenario oder Ausweg aus der Datenflut?

Teil 4: 6 typische Fehler bei der Benutzung von Fitness Apps

Teil 5: Dies ist die richtige Fitness App für Dich!

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